Insgesamt habe er bis am 15. Februar 2021 80 Verlustscheine in der Gesamthöhe von Fr. 247'531.10 angehäuft, obwohl er wegen seiner Schuldenwirtschaft bereits 2006 ermahnt und 2009 sowie 2014 ausländerrechtlich verwarnt worden sei. Zudem sei er seinen Pflichten im Betreibungsverfahren nicht gehörig nachgekommen und habe sich – mit der Aufstockung seines Arbeitspensums von 60 auf 80 Prozent nach Gewährung des rechtlichen Gehörs betreffend Widerruf seiner Niederlassungsbewilligung – ungenügend um die Sanierung seiner desolaten finanziellen Situation bemüht.