des Verwaltungsgerichts WBE.2019.292 vom 4. Dezember 2019, Erw. II/5.4.2). Der Beschwerdeführer erklärte im vorinstanzlichen Verfahren das positive Ergebnis der Urinprobe vom 19. August 2021 damit, dass er seit Mai 2021 intensiv Sport betreibe. Konkret habe er seit dem 14. Mai 2021 einmal wöchentlich bei der F. GmbH seinen Rücken und Beckenboden trainiert und führe zu Hause tägliche Übungen während 30 Minuten durch. Infolgedessen habe er seit Trainingsbeginn sein Gewicht von 110 kg bis Mitte August 2021 auf 99 kg reduzieren können, wobei nebst dem Fettverlust Muskeln aufgebaut worden seien. THC sei ein lipophiler, also Fett bindender Wirkstoff.