79b Abs. 1 BVG, d.h. ein Wiedereinkauf ist im vollen Umfang des infolge der Scheidung übertragenen Guthabens – und nicht nur bis zur Höhe der reglementarischen Leistungen, sofern diese niedriger sind – zulässig. Zum andern gilt – unter Vorbehalt des Rechtsmissbrauchs bzw. der Steuerumgehung – für den Kapitalbezug nach Wiedereinkauf die dreijährige Sperrfrist gemäss Art. 79b Abs. 3 BVG nicht (BGE 142 II 399 E. 3.3.4; HANS PETER CONRAD/PETER LANG, in: MARC HÜRZELER/HANS-ULRICH STAUFFER [Hrsg.], Basler Kommentar Berufliche Vorsorge, 2021, N 52 zu Art. 79b BVG).