Bis zur definitiven Festlegung der Gewässerräume (Art. 41a und Art. 41b GschV) kommen die Übergangsbestimmungen zur Änderung der Gewässerschutzverordnung vom 4. Mai 2011 zur Anwendung. Der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichts lässt sich entnehmen, dass es letztlich Aufgabe der Nutzungsplanung ist, den Gewässerraum für jedes einzelne Gewässer konkret festzulegen (vgl. Entscheide des Verwaltungsgerichts WBE.2020.19 vom 23. November 2020, Erw. II/2.2, WBE.2017.511 vom 24. Mai 2018, Erw. II/2.2, WBE.2017.224 vom 1. März 2018, WBE.2016.451, WBE.2016.452 vom 21. Juni 2017).