Replik Beschwerdeführer I WBE.2022.175, S. 5 f.). Auch die Beschwerdeführer II bringen vor, im konkreten Fall sei grundsätzlich und im Besonderen bezüglich des Gewässer- Natur-, Heimat- und Umweltschutzes das Recht, das im Zeitpunkt der gemeinderätlichen Bewilligung vom 22. Juli 2022 in Kraft gestanden habe, massgebend (vgl. Beschwerde WBE.2022.176, S. 4 ff., 6). Übereinstimmend beanstanden die Beschwerdeführer auch, dass die Vorinstanz den Ausgangszustand und die zwischenzeitlich eingetretenen Nutzungssteigerungen nicht abgeklärt habe (vgl. Beschwerde WBE.2022.175, S. 8 f.; Replik Beschwerdeführer I WBE.2022.175, S. 8; Beschwerde WBE.2022.176, S. 6 f.).