1.3. Während die Beschwerdeführerin davon ausgeht, dass es sich bei der Verfügung vom 11. April 2022 um eine Wiedererwägungsverfügung handle, welche die Verfügung vom 4. April 2022 aufhebe (vgl. Verwaltungsgerichtsbeschwerde, S. 2), stellt sich die Vorinstanz auf den Standpunkt, mit der Verfügung vom 11. April 2022 sei lediglich ein Schreibfehler bzw. eine offensichtliche Unrichtigkeit im Sinne von § 36 VRPG berichtigt worden (vgl. Beschwerdeantwort, S. 4).