Die während der Inspektion angefertigten Notizen seien erst später zu umfassenden Berichten redigiert worden. Die zur Diskussion stehende Berichterstattung habe mehrere Arbeitsschritte beinhaltet, die angesichts der Komplexität der Thematik grosser Sorgfalt und eines hohen Arbeitsaufwands bedurft hätten. Anlass zu Zweifeln daran, dass das RHI den Stundenaufwand korrekt erfasst habe, bestehe deshalb nicht. Die total eingesetzten 23 Stunden seien sachlich nachvollziehbar und insofern nicht zu beanstanden.