wegen unterschiedlicher Produkte nicht (vollständig) deckungsgleich sind. Folglich mussten von beiden Unternehmen unterschiedliche Unterlagen erhoben und vorgängig studiert werden. Im Übrigen wird nirgends behauptet, der Vorbereitungsaufwand sei doppelt so hoch gewesen wie für die Prüfung eines einzelnen Unternehmens. Vielmehr werden Synergien eingeräumt. Es ist deshalb davon auszugehen, dass der Vorbereitungsaufwand auch dann nicht oder nicht wesentlich geringer ausgefallen wäre, wenn die gesamte der Inspektion unterliegende Produktepalette von ein und demselben Unternehmen anstelle von zwei Schwestergesellschaften angeboten würde.