Teile des Dachstocks seien im Jahr 2018 ernsthaft einsturzgefährdet gewesen. Auch die Gemeinde B. habe in ihrer Stellungnahme vom 5. August 2019 (Vorakten, act. 143–146) auf die weitestgehende zerstörte historische Bausubstanz hingewiesen, die anlässlich einer gemeinsamen Begehung festgestellt worden sei.