Die KKDA stellte ausserdem zusammenfassend fest, dass dem Gebäude Nr. aaa durch sein hohes Alter, seine Geschichte als Teil des Stiftsbezirks und seine ortstopographisch zentrale Lage neben dem (kantonal geschützten) AL ein besonderer historischer und ortsbaulicher Wert zukomme. Mit der erhaltenen Bausubstanz (Grundstruktur des Hauses inklusive Balkenlagen und historischem Dachtragewerk, das dendrochronologisch 1427/28 datiert sei, weitere historisch wertvolle Bauteile wie Torbogen, Treppe und Reihenfenster mit Wappenrelief) bezeuge die "AJ" wesentliche historische, baukünstlerische und handwerkliche Situationen, insbesondere auch solche vor dem B. Grossbrand von 1471.