Unter den hier wohnhaften Pröpsten finde sich unter anderem der Zürcher H., ein Neffe von I. Seit der Aufgabe der Amtswohnung durch den damaligen Propst K. im Jahr 1560 werde der AK als "AJ" bezeichnet. Das an der Nordfassade im ersten Obergeschoss positionierte, in spätgotischer Tradition gestaltete vierteilige Reihenfenster mit Fenstersäule und aussenseitigem Wappenrelief mit den Initialen GS (für D.) und der Jahreszahl 1645 sei im Rahmen von Modernisierungsarbeiten im 17. Jahrhundert hinzugekommen, wobei es sich bei diesem Bauteil um eine Zweitverwendung handeln könnte. Schriftlich belegt sei, dass L. im Jahr 1664 100 Gulden verbaut habe.