Das dreigeschossige Gebäude Nr. aaa sei im Stiftsbezirk unmittelbar nördlich des AL situiert. Die östliche Giebelwand, die ortsbaulich mit dem Chor des AL zusammenwirke, bilde dabei den Schlusspunkt einer das Münster begleitenden, traufständigen Bautenreihe. Die "AJ" verfüge über eine weit zurückreichende und interessante Geschichte, die sich trotz diverser Eingriffe am Bau nachverfolgen lasse und in mehreren Quellen (unter den Titeln "AK" und "AJ") erscheine. Die Geschichte des Hauses sei eng mit der Geschichte des 1279 erstmals erwähnten AL und seiner Chorherren bzw. Pröpste verbunden.