aus dem 15. Jahrhundert stammende Deckenbalken über dem zweiten Obergeschoss; grosser profilierter gotischer Torbogen im Erdgeschoss; rauchgeschwärzter, stehender Dachstuhl mit anhand von eingetieften, quadratisch angeordneten Klötzchen nummerierten Sparren, wie sie bei anderen Bauten aus dem 14. Jahrhundert überliefert sind; Reihenfenster im ersten Obergeschoss mit der Fenstersäule und dem aussenseitigen Wappenrelief von D. von 1645; Treppe mit barocken Balustern). Seither gibt es allerdings neue, breitere und tiefere Erkenntnisse zum (kunst-)historischen Hintergrund des Gebäudes. So hat die Stiftung für Forschung in Spätantike -8-