Am 2. Juli bzw. 2. August 2021 verfügte die Eidgenössische Invalidenversicherung rückwirkend ab 1. August 2018 die Auszahlung einer halben Invalidenrente an den Beschwerdeführer sowie einer Kinderrente für dessen Sohn D. (MI-act. 439 f.; 453 ff.). Am 23. bzw. 27. Dezember 2021 verfügte die SVA Aargau die Ausrichtung von Ergänzungsleistungen, ebenfalls rückwirkend ab August 2018 (MI-act. 512 ff., 516 ff.). In der Folge stellten die Sozialen Dienste R. die Sozialhilfe für den Beschwerdeführer mit Entscheid vom 17. Januar 2022 per 31. Januar 2022 ein (MI-act. 529 f.). Nach weiteren Sachverhaltsabklärungen erliess die Vorinstanz am 2. März 2022 folgenden Einspracheentscheid (act. 1 ff.):