Gemäss dem Eintrag vom 25. März 2020 hatte Hündin "Mali" drei Tage zuvor einen epileptischen Anfall. Nach Meinung der Tierärzte war für die Epilepsie-Diagnose ein MRI durchzuführen, was vom Beschwerdeführer aufgrund der nötigen Vollnarkose abgelehnt wurde. Daher empfahlen die Ärzte dem Beschwerdeführer, der Hündin bei einem erneuten Anfall Medikamente zu verabreichen. Auch diese tierärztliche Empfehlung lehnte der Beschwerdeführer ab. Gemäss Eintrag vom 22. April 2020 hatte die Hündin "Mali" innert weniger Tage zwei weitere kurze Anfälle. Schliesslich empfahlen die Tierärzte dem Beschwerdeführer, der Hündin ein Hanfextrakt (Sativavet ZEN 12 %) zu verabreichen.