In der Folge erstatteten sie beim Veterinärdienst eine Meldung, woraufhin die leitende amtliche Tierärztin zwecks allfälliger Beschlagnahme und Unterbringung der Hündin vor Ort kam. Anlässlich der Kontrolle befand sich die Wohnung des Beschwerdeführers in einem unaufgeräumten und schmutzigen Zustand. Auf dem Boden lagen zahlreiche leere Bierdosen und in der Küche fand sich eine zerfetzte Hundeliege. Zudem roch es nach Hundekot. Auf dem Clubtisch lagen diverse Packungen Ritalin und ein weisses Pulver, bei welchem es sich nach Meinung der Polizei um zerstossene Ritalin-Tablet- ten handeln dürfte.