In bestimmten Bereichen hätten aus Stabilitätsgründen zwei Reihen Steinkörbe hintereinander gesetzt werden müssen, wobei die Steinkörbe dahinter nicht mehr sichtbar seien. Auf Parzelle ddd der Beschwerdeführer seien neben 7 Vollkörben 1 reduzierter Vollkorb, 2 Doppelkörbe, 6 Halbkörbe sowie 2 Teilkörbe verbaut worden. In "Vollkorbäquivalente" umgerechnet ergebe dies insgesamt rund 15 sichtbare Steinkörbe. Hinzu käme ein Volumen von 5 m3 an Steinkörben, Betonfundament und Geröll, das nicht mehr sichtbar sei. Daraus ergäben sich insgesamt 20 Einheiten "Steinkörbe/Geröll/Beton". Auf der - 10 -