Stattdessen sei mit 0.012 mg/kg bei der zweiten Probe ein rund 30 Mal tieferer Wert nachgewiesen worden, und dies auch nur in der Probe einer Parzelle, wodurch der Wert eigentlich vier Mal höher als in einer (verdünnten) Mischprobe von vier, davon drei nicht kontaminierten Parzellen hätte zu Buche schlagen müssen. Er (H.) könne sich die Divergenzen eigentlich nur durch eine ungleiche, nicht homogene Verteilung des nachgewiesenen Wirkstoffs auf den beprobten Ackerflächen erklären.