Urteil des Bundesgerichts 1C_26/2008 vom 18. Juni 2008, Erw. 4 mit weiteren Hinweisen), wobei sich schon jetzt sagen lässt, dass die Opferhilfe gemäss bundesgerichtlicher Rechtsprechung keine offensichtlich nutzlos oder umsonst aufgewendeten Prozesskosten übernehmen muss (BGE 121 II 209 = Pra 85/1996 Nr. 110, Erw. 3b; vgl. auch das Urteil des Bundesgerichts 1C_26/2008 vom 18. Juni 2008, Erw. 5.3, und die Botschaft vom 9. November 2005 zur Totalrevision des Bundesgesetzes über die Hilfe an Opfer von Straftaten, BBl 2005 7233 f. Ziff. 2.4; GOMM, a.a.O., Art. 4 N 22). Von nutzlos oder umsonst aufgewendeten Prozesskosten wäre dann auszugehen, wenn das zuständige Zivilgericht dem Beschwer-