I. 1. Gegen letztinstanzliche Entscheide der Verwaltungsbehörden ist die Verwaltungsgerichtsbeschwerde zulässig (§ 54 Abs. 1 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 [Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200]). Der angefochtene Entscheid des Regierungsrats – dieser beurteilt gemäss § 11 Abs. 2 der Verordnung zur Bundesgesetzgebung über die Hilfe an Opfer von Straftaten vom 27. April 2011 (VOH; SAR 255.113) als erste Rechtsmittelinstanz Beschwerden gegen Entscheide des Kantonalen Sozialdienstes auf dem Gebiet der Opferhilfe mit Ausnahme von Entscheiden über Entschädigungen oder Genugtuungen – ist verwaltungsintern letztinstanzlich.