Dieser stellte fest, dass die Entfernung des Fingerknochens speziell für einen Handwerker nicht sinnvoll sei. Stattdessen hat er eine Nachbehandlung des Stumpfs (Neuromresektion und Versenken der Nerven) empfohlen und durchgeführt, wodurch die Schmerzen und Beeinträchtigungen weitgehend beseitigt werden konnten. Dr. med. D. äusserte sich zudem missbilligend über die Erstbehandlung im KSA.