Am 12. August 2010 hat ein Assistenzarzt des KSA, Dr. med. C., das verletzte Fingerglied auf Höhe Mittelgelenk operativ amputiert. Nach der Operation beklagte sich A. über Schmerzen am Fingerstumpf und Beeinträchtigungen (extreme Neuromempfindlichkeit des Stumpfs, Beeinträchtigung der Beugung des Stumpfs und des Faustschlusses der anderen Finger). Das KSA riet ihm, den gesamten Fingerknochen zu entfernen, worauf A. eine Zweitmeinung bei Dr. med. D., Facharzt FMH Chirurgie, Spezialist Handchirurgie, vom Handchirurgie Zentrum des Hirslanden Medical Centers in Aarau einholte. Dieser stellte fest, dass die Entfernung des Fingerknochens speziell für einen Handwerker nicht sinnvoll sei.