Es handelt sich um eine chronische bzw. anhaltende und stabile psychische Störung, die auf tief verwurzelten, soziokulturell bedingten (patriarchalisch-androzentrischen) Geschlechtsstereotypen aufbaut (act. 07 027). Die Behandlung von Persönlichkeitsstörungen benötigt in der Regel ein therapeutisches Langzeitsetting, eine mehrjährige Zusammenarbeit und eine Veränderungsbereitschaft des Betroffenen (act. 07 028). Beim Beschwerdeführer fehlt es an der notwendigen Veränderungsbereitschaft und Motivation (act. 07 025). Erschwerend kommt die Sprachbarriere hinzu (act. 07 028). -9-