Unwahrscheinlich erscheint des Weiteren, dass sämtliche (mehrere cm tiefen) Spuren, die Huftritte von Rindern im Schnee gewöhnlich hinterlassen, durch den Wind, der vom 23. bis 25. Januar blies, vollständig verwischt worden sein könnten. Zum einen wehte der Wind in diesen Tagen mit Geschwindigkeiten von maximal 48 km/h (in R.) zwar stark, aber nicht ausserordentlich stark (Windstärke 6 auf der Beaufort-Skala von 0 bis 12). Zum anderen müssten in diesem Fall auf den Fotos und Videoaufnahmen der Tierschutzkontrolle (Vorakten, act. 22–30; CD-ROM) Schneeverwehungen sichtbar sein, was nicht der Fall ist.