Im Januar 2021 seien die Nachttemperaturen sehr tief gewesen, weshalb er seinen Tieren den Auslauf jeweils in den frühen Morgenstunden gewährt habe, als der Boden noch gefroren gewesen sei. Aus den von der Vorinstanz für den Januar 2021 präsentierten Wetterdaten ergebe sich, dass im Januar morgendlicher Bodenfrost vorgeherrscht und die nächtlichen Temperaturen fast konstant unter dem Gefrierpunkt gelegen hätten. Es dürfte allgemein bekannt sein, dass Bodenfrost auch bei Temperaturen von zwei bis vier Grad Celsius wegen des Gewichts kalter Luft nicht auftaue.