Bis zum 22. Januar sei der Durchgang zur Weide von den Tieren des Beschwerdeführers mittlerweile 816 Mal (34 Tiere x 12 Tage x 2 Passagen) durchquert worden. Die dadurch verursachten Spuren hätten nicht durch ein bisschen Neuschnee von maximal 4 cm pro Tag und etwas Wind mit einer Geschwindigkeit von maximal 36 km/h verwischt und unkenntlich gemacht werden können. Auch zeige der Durchgang gemäss den nachfolgenden Abbildungen (Vorakten, act. 22 und 26) trotz Schnee noch Gras, das nach einer solchen Tortur definitiv nicht mehr vorhanden wäre. Im kleinen, direkt an die Südostfassade des Stalls angrenzenden Laufhof (in den Vorakten, act.