An den angeblichen fünf Auslauftagen in der Zeit vom 4. bis 8. Januar wäre der drei bis vier Meter schmale Durchgang zur Weide von den Tieren des Beschwerdeführers im Minimum 340 Mal (34 Tiere x 5 Tage x 2 Passagen) durchquert worden. In diesen Tagen habe es bei Temperaturen um die null Grad geregnet und geschneit. Unter solchen Bedingungen hätte sich zumindest an dieser Stelle unweigerlich Morast gebildet. Während der drei angeblichen Auslauftage vom 14. bis 16. Januar habe es 54 mm geregnet und 33 cm Neuschnee gegeben. Es habe also alles andere als Weidewetter geherrscht. Es sei schwer nachvollziehbar, - 14 -