Die von den Tieren hinterlassenen Spuren seien diesfalls selbst im Schnee sichtbar. Gemäss den Daten der Wetterstation Y. seien die Monate Oktober bis Dezember 2020 ausserordentlich nass gewesen. Entsprechend hätten Weidegänge im Januar 2021 mit 34 Tieren auf dem schon durchnässten Boden deutliche Spuren hinterlassen müssen, zumal der Boden in zehn cm Tiefe den ganzen Januar 2021 über nie gefroren gewesen sei. An den angeblichen fünf Auslauftagen in der Zeit vom 4. bis 8. Januar wäre der drei bis vier Meter schmale Durchgang zur Weide von den Tieren des Beschwerdeführers im Minimum 340 Mal (34 Tiere x 5 Tage x 2 Passagen) durchquert worden.