Im Baugebiet ist Vorgartenland je nach Qualität der Gestaltung und seiner Erholungsfunktion im Vergleich zum Restgrundstück minderwertig und darf deshalb nach pflichtgemässem Ermessen mit Abzügen von 45–75% vom absoluten Landwert relativiert werden, wenn die bauliche Nutzung respektive die Ausnützung und Überbaubarkeit der Restparzelle durch die Landabtretung nicht eingeschränkt wird, was häufig bei Land innerhalb eines Baulinien- oder Strassenabstandsbereichs der Fall ist (vgl. die Urteile des Bundesgerichts 1C_681/2019 vom 19. Mai 2021, Erw. 3, 2C_729/2013 vom 3. April 2014, Erw. 6.3, 1C_339/2013 vom 27. August 2013, Erw. 2.4, 1C_361/2009 vom 14. Dezember 2009, Erw.