Dennoch ist festzuhalten, dass gemäss Prognose die Ertragsüberschüsse ab dem Jahre 2023 kontinuierlich abnehmen werden und die laufende Rechnung ab 2029 jährlich Fehlbeträge aufweisen wird, welche von Jahr zu Jahr steigen werden (Duplikbeilage 2). Auf der anderen Seite zeigt sich die zu erwartende Entwicklung weniger dramatisch als noch im Finanzplan 2020 – 2031 angenommen, was namentlich darauf zurückzuführen ist, dass die im Finanzplan 2020 – 2031 ab 2021 auffallend hohen Kosten der Position "Sach- und übriger Aufwand" im aktuellen, nachgeführten Finanzplan 2021 – 2032 ab dem Jahre 2022 erheblich tiefer prognostiziert werden.