Auch dieser Punkt bildete bereits vor Vorinstanz Thema und wurde von dieser eingehend behandelt. Die Vorinstanz hielt fest, gemäss Faktenblatt Raumbeobachtung 2019 habe die Gemeinde im 2019 noch 55 ha Baulandreserven gehabt, wovon der Grossteil (36.8 ha) auf die Arbeitszonen entfallen sei. Davon seien 23.8 ha langfristige Reserven, d.h. nicht baureif. Auf die Wohnzone seien 10.6 ha entfallen, von denen 2.32 ha noch nicht baureif gewesen seien. Langfristige Reserven habe es keine gegeben. In der Wohn- und Arbeitszone habe es 2019 noch 4.64 ha unüberbautes Land gegeben, davon 2.82 ha noch nicht baureif. Mit Einzonungen sei derzeit und in absehbarer Zukunft nicht zu rechnen.