Das Kostendeckungsprinzip besagt, dass die Gesamteingänge (bzw. der gesamte Ertrag der Abgaben) den Gesamtaufwand (bzw. die gesamten Kosten) des betreffenden Verwaltungszweigs nicht oder höchstens geringfügig übersteigen dürfen, mit Einbezug angemessener Rückstellungen, Abschreibungen und Reserven (vgl. BGE 143 I 220, Erw. 5.2.1; 126 I 180, Erw. 3a/aa; 124 I 11, Erw. 6c; Urteile des Bundesgerichts 2C_404/2010 vom 20. Februar 2012, Erw. 6.3, 2C_322/2010 vom 22. August 2011, Erw. 3; AGVE 2001, S. 177, Erw. 3a; Entscheid des Verwaltungsgerichts WBE.2010.30 vom 21. September 2010, Erw. II/3.3.1; HUNGERBÜHLER, a.a.O., S. 520; HÄFELIN/MÜLLER/UHLMANN, a.a.