Dabei entspricht es nicht nur dem Willen des Gesetzgebers, sondern auch konstanter bundesgerichtlicher Rechtsprechung, dass eine Unterschreitung der Mindestentzugsdauer unzulässig ist (BGE 135 II 334, Erw. 2.2; Urteile des Bundesgerichts 1C_602/2013 vom 11. Dezember 2013, Erw. 2; 1C_204/2017 vom 18. Juli 2017, Erw. 2.1 und 2.6). Dies gilt insbesondere auch bei Berufschauffeurinnen und -chauffeu- ren (BGE 135 II 138, Erw. 2.4; 132 II 234, Erw. 2.3 = Pra 2006 Nr. 150 S. 1025 f.; vgl. auch Urteile des Bundesgerichts 1C_560/2020 vom 18. Februar 2021, Erw. 2.2.3; 1C_312/2018 vom 30. Oktober 2018, Erw. 4).