zu Art. 16 SVG). Diese kommen zur Anwendung, sofern nicht besondere Umstände wie ungünstige Witterungs- oder Sichtverhältnisse vorliegen. Demnach liegt in der Regel eine geringe Gefahr vor, -8- wenn die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um 16–20 km/h überschritten wird (Urteil des Bundesgerichts 1C_303/2007 vom 15. Mai 2008, Erw. 8.1 f.; vgl. RÜTSCHE/W EBER, a.a.O., N. 7 zu Art. 16a SVG).