zu hohe Bedeutung bei. Mit anderen Worten wird es sich ein Notariatsbüro von der Auftragslage her kaum leisten können, sich rein auf sachenrechtliche Verträge zu spezialisieren und alle anderen Verträge und Rechtsakte links liegen zu lassen. Unter diesem Aspekt erscheint die Gefahr gering, dass ein durchschnittliches Notariatspraktikum derart einseitig ausgestaltet wird, wie es der Beschwerdeführer als Möglichkeit schildert. Es handelt sich dabei um eine eher weit entfernte Möglichkeit, auch wenn man sich dessen bewusst sein muss, dass eine Praktikumsdauer von sechs Monaten nicht immer ausreicht, um auf allen Rechtsgebieten vertiefte praktische Kenntnisse vermitteln zu können.