darf der aus Art. 29 BV im Sinne einer verfahrensrechtlichen Minimalgarantie fliessende Anspruch auf Wiedererwägung nicht dazu dienen, rechtskräftige Entscheide immer wieder in Frage zu stellen. Gegenüber in einem Rechtsmittelverfahren bestätigten Verwaltungsakten greift der Anspruch nur dann, wenn es darum geht, einen zeitlich offenen Dauersachverhalt an die im Laufe der Zeit geänderte Sach- und Rechtslage oder an neue Erkenntnisse anzupassen (BGE 97 I 748, Erw. 4b; Urteile des Bundesgerichts 1C_185/2019 vom 12. November 2019, Erw. 4.1, 1C_462/2015 vom 22. Februar 2016, Erw. 3.2, 2C_487/2012 vom 2. April 2013, Erw. 3.3, und 1P.59/2002 vom 22. August 2002, Erw. 7 mit Hinweis).