davor handelte es sich aus Sicht der Teilnehmenden um reine Anwartschaften auf eine finanzielle Partizipation am gestiegenen Unternehmenswert. Auf die Art und Weise, wie das MPP 2006 strukturiert war, handelte sich folglich um ein klassisches Co-Investment im Rahmen einer Private-Equity-Struktur (vgl. dazu auch unter "background and purpose" im Shareholders Agreement Regarding F. 2006, S. 5).