verhindern, dass das Grundwasser durch Grabungen und unterirdische Arbeiten verunreinigt oder die natürliche Filterwirkung des Bodens und des Untergrunds verringert wird (vgl. Anhang 4 Ziffer 123 Abs. 1 lit. a der Gewässerschutzverordnung vom 28. Oktober 1998 [GSchV]; SR 814.201; Wegleitung Grundwasserschutz des Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft BUWAL [heute: Bundesamt für Umwelt BAFU], 2004, S. 40). Entsprechend sind in dieser Zone (S2) keine Grabungen zulässig, welche die schützende Überdeckung (Boden und Deckschicht) nachteilig verändern (Anhang 4 Ziffer 222 lit. b GSchV). Der Beschwerdeführer hielt vor Vorinstanz fest, bei den vorgenommenen Terrainveränderungen handle es