II. 1. 1.1. Dem Baugesuch lässt sich entnehmen, dass es auf der Parzelle Nr. aaa drei Mulden bzw. Erdwalme hatte. Um die Bewirtschaftung zu erleichtern, wurden diese Stellen mit dem Grubber und der Federzahnegge angepasst bzw. ausgeebnet (vgl. Vorakten, act. 36). Dies führte dazu, dass nun stellenweise der C-Horizont zum Vorschein kommt und der A- und B-Horizont teilweise vermischt wurde (vgl. Vorakten, act. 35 f., 40). Die betroffenen Stellen wurden in den Planunterlagen mit P1 – P4 bezeichnet, wobei es sich bei P2 und P3 um einen zusammenhängenden Standort handelt (Vorakten, act. 32, 35). Die von den Terrainveränderungen betroffenen Flächen betragen gemäss Baugesuch total ca. 1'461