Eine Mindestgrösse des Planungsperimeters schreibt dabei § 16 Abs. 1 BauG entgegen der Auffassung der Beschwerdeführerin I nicht vor. Die räumliche Ausdehnung ergibt sich aus dem mit dem Erschliessungsplan verfolgten Zweck und die damit zu lösende planerische Aufgabe (vgl. HÄUPTLI, a.a.O., Vorbem. zu §§ 16 bis 21 N 32; vgl. auch die Entscheide des Verwaltungsgerichts WBE.2020.164 vom 21. April 2021, Erw. II/3.3.3, WBE.2018.344 vom 27. November 2019, Erw. II/3.1.2, und WBE.2012.342 vom 17. Dezember 2013, Erw. II/5.4.3, je zu Gestaltungsplanperimetern). Für den in Erw. 2 vorne geschilderten Zweck, die strassenmässige Erschliessung der Parzellen Nrn.