2. Die Kosten des Verfahrens, bestehend aus einer Staatsgebühr von Fr. 2'000.– sowie der Kanzleigebühr und den Auslagen von Fr. 708.–, insgesamt Fr. 2'708.–, werden der A. AG zu 4/5 (Fr. 2'166.40) auferlegt. 3. Die A. AG wird verpflichtet, der Einwohnergemeinde Q. die im Beschwerdeverfahren entstandenen Parteikosten in Höhe von Fr. 2'300.– zu 3/5 (Fr. 1'380.–) zu ersetzen. Im Beschwerdeverfahren von D.