Eine Rolle habe wahrscheinlich auch das Löschwasser anlässlich des Feuerwehreinsatzes in der Brandnacht gespielt. Die Feuchtigkeitsschäden seien aber wohl vornehmlich durch den Diffusionsprozess infolge des Temperaturunterschieds im nicht beheizten Schadenobjekt zum bewohnten und beheizten Nachbarshaus entstanden. Dadurch seien die bereits davor morsch gewesenen Balken noch maroder geworden, was zu einer unzureichenden Statik des Hauses und in der Endkonsequenz zur Notwendigkeit der entsprechenden baulichen Massnahmen geführt habe.