Zum Zeitpunkt der Verfügung bestand hierfür keine Grundlage in der Verordnung des EJPD über die dem Zustimmungsverfahren unterliegenden ausländerrechtlichen Bewilligungen und Vorentscheide vom 13. August 2015 (Verordnung des EJPD über das ausländerrechtliche Zustimmungsverfahren, ZV-EJPD; SR 142.201.1). Ab 1. Januar 2021 war in Art. 3 lit. g ZV-EJPD effektiv ein entsprechendes Zustimmungserfordernis vorgesehen. Dieses wurde indes vom Bundesgericht mit BGE 148 II 1, Erw. 3, für bundesrechtswidrig befunden und infolgedessen per 1. Mai 2022 wieder aus der Verordnung gestrichen (Änderung vom 6. April 2022; AS 2022 238).