bzw. kontraproduktiv erachtete (MI-act. 125 f.). Gemäss einer Telefonnotiz der Sozialen Dienste Z. vom 28. August 2019 schätzte überdies der frühere Hausarzt des Beschwerdeführers diesen eher als paranoid und schizophren denn depressiv ein (MI-act. 137 ff.). Sodann war der Beschwerdeführer vom 21. August 2019 bis zum 30. September 2019 bzw. ab dem 3. September 2019 (mit unbestimmter Dauer) krankgeschrieben (MI-act. 136, 139). Zuvor hielt er sich gemäss Erw. 6.4 des versicherungsgerichtlichen Entscheids vom 15. Oktober 2018 für voll arbeitsfähig, präferierte aber die vorgängige Finanzierung einer Umschulung (MI-act. 183).