Daran ändert aufgrund des Anwendungsgebots für Bundesgesetze (Art. 190 der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft vom 18. April 1999 [BV; SR 101]) auch das Vorbringen des Beschwerdeführers bezüglich einer allfälligen Diskriminierung nichts (vgl. Urteil des Bundesgerichts 2C_914/2020 vom 11. März 2021, Erw. 5.9). Eine solche ist gegebenenfalls im Rahmen der Prüfung eines möglichen Verstosses - 12 - gegen Art. 8 (i.V.m. Art. 14) EMRK zu berücksichtigen (vgl. hinten Erw. 6.2.2.2).