Daniela Thurnherr/Peter Hettich/Tobias Tschumi, Kommentar GSchG WBG, Art. 4 N 26). Die Gewässerschutzgesetzgebung verbietet jede Verunreinigung im Sinn von Art. 4 lit. d GSchG, die nicht ausdrücklich erlaubt ist. Es gilt das gewässerschutzrechtliche Reinhaltungsgebot (vgl. BGE 125 II 37; Urteil des Bundesgerichts vom 15. Juni 2009 [1C_390/2008], Erw. 2.2; Urteil des Bundesgerichts vom 9. April 2008 [1C_43/2007], Erw. 2.4). 3.4.2. Wie dargelegt ist vorgesehen, dass insgesamt eine Sedimentmenge von ca. 23'500 m3 ausgehoben wird.