Diese Werte hat der Stadtrat auf 235'060 m3 im Jahr 2008, 203'790 m3 im Jahr 2009, 186'540 m3 im Jahr 2010 und 204'780 m3 im Jahr 2011 korrigiert, weil seit Einbau einer neuen Wasseruhr im Jahr 1994 mit modifiziertem Zählwerk (gegenüber dem Vorgängermodell) der Wasserstand versehentlich jeweils um den Faktor 10 zu niedrig abgelesen wurde. Für dieses Versehen hat sich die Beschwerdeführerin beim Stadtrat entschuldigt. Für das Jahr 2007, für welches ein Messprotokoll fehlte, ging der Stadtrat von einer Fördermenge von 207'540 m3 aus, was dem Schnitt der Fördermengen in den Jahren 2008–2011 entspricht.