Im Gegensatz zum Entscheid vom 3. Oktober 2006 standen dem DFR im Zeitpunkt seines Entscheids vom 24. Oktober 2007 somit Unterlagen zur persönlichen Vermögenssituation des Beschwerdeführers zur Verfügung. Diese Beweismittel hatte die Vorinstanz gestützt auf den Untersuchungsgrundsatz (§ 20 Abs. 1 VRPG) in ihrem Entscheid zu berücksichtigen, zumal im Verfahren betreffend Steuererlass kein Novenverbot gilt (Andreas Schorno / Bernhard Meier, in: Marianne Klöti- Weber / Dave Siegrist / Dieter Weber [Hrsg.], Kommentar zum Aargauer Steuergesetz, Band 2, 2. Auflage, Muri/Bern 2004, § 231 N 2 und 8; Michael Merker, Rechtsmittel, Klage und Normenkontrollver-