Die beschriebenen Emissionen führen im Untersuchungsperimeter zu höheren Immissionswerten. Die Zunahme beim Luftschadstoff NO2 liegt jedoch in fast allen Punkten des Untersuchungsgebietes weit unter 1 µg/m3. Selbst unter Berücksichtigung der höheren Summenwerte in der Ausbreitungsberechnung für NO2 (die Tabelle auf S. 32 "Jährliche Luftschadstoffemissionen Betriebsphase durch das neue Einrichtungshaus" enthält falsche Summenwerte [591 statt 715 NO2 kg; 1'007 statt 1'311 NMHC kg; 5.9 statt 6.9 Partikel kg]) ist davon auszugehen, dass die Immissionszunahme im Mittel und auch an fast allen Punkten des Untersuchungsgebietes weit unter 1 µg/m3 beträgt.