Auch der Experte verweist auf die bisherigen Untersuchungen, die gezeigt hätten, dass das Bodenmaterial vorwiegend Inertstoffqualität aufweise. Lokal könne erkennbar verunreinigtes Material mit erhöhter organischer Belastung zum Vorschein kommen. Die Lage dieser Verunreinigungen sei unbekannt, ihre typische Ausdehnung aber wahrscheinlich gering. Die Resultate weiterer vorgängiger Untersuchungen wären deshalb zufällig und brächten kaum neue Erkenntnisse. Das adäquate Vorgehen bestehe deshalb darin, dass eine Fachperson allfällige Aushubarbeiten begleite und vor Ort eine Materialtriage durchführe.